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Eatlio ist so gebaut, dass fast alles auf deinem Gerät bleibt. Was den Server erreicht, steht hier vollständig.
Verantwortlich
Florens WeberRahm 1390489 NürnbergDeutschlandsupport@eatlio.de
Plan, Vorrat, Einkäufe, Favoriten, Vorlieben und Einstellungen liegen in der lokalen Speicherung deines Browsers, unter dem Schlüssel eatio.state.v1. Sie werden nicht auf einen Server übertragen, um dort zu bleiben, und sie sind nicht mit einer Kennung verbunden, die dich wiedererkennt. Die eine Ausnahme ist ein geteilter Haushalt, den du mit Konto selbst gründest oder dem du beitrittst (unten). Du löschst sie im Profil unter „Daten und Datenschutz“ oder indem du die Websitedaten im Browser löschst. Dann ist alles fort, auch für uns.
Für das Rechnen schickt die App deinen Plan an den eigenen Server: Zeitraum, Personen, Mahlzeiten, Vorratspositionen, Vorlieben und gewählte Märkte. Er rechnet und antwortet, und er legt diese Angaben nicht ab. Es gibt kein Analyse-Werkzeug, kein Werbe-SDK, keine Werbe-ID und keinen Wiedererkennungs-Cookie.
Ein Konto ist freiwillig und schaltet die Bildauswertung frei: Vorratsfoto und Kassenzettel. Die kostet beim Anbieter Geld, und der Server muss deshalb wissen, wem er sie anrechnet.
eatio_oauth (zufällige Prüfwerte, höchstens 10 Minuten). Was Apple oder Google selbst verarbeiten, regeln deren Datenschutzerklärungen. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 Buchst. b DSGVO; gelöscht wird alles mit dem Konto.eatio_apple_app (ein zufälliger Prüfwert, höchstens 10 Minuten). Google öffnet sich in der App in einem Anmeldefenster des Systems; danach tauscht die App ein einmaliges Zeichen (2 Minuten gültig) gegen die Anmeldung. In der Android-App öffnet sich Apples Anmeldeseite in der App selbst. Bei Apple speichert Eatlio zusätzlich ein Zugangszeichen, mit dem es beim Löschen deines Kontos die Verbindung bei Apple trennt; es wird mit dem Konto gelöscht.eatio_session. Darin steht eine zufällige Kennung, nichts weiter. Es ist httpOnly, gilt 30 Tage und ist technisch erforderlich, damit eine Anmeldung bestehen bleibt. Es verfolgt dich über keine andere Seite, weil es keine andere Seite gibt, die es liest. Nur wer Eatlio betreibt und die Angebote prüft, bekommt dort zusätzlich eatio_betrieb für 12 Stunden.Das Original bleibt auf deinem Gerät. Vor dem Senden wird im Browser eine verkleinerte JPEG-Kopie erzeugt; Aufnahmeort, Kameramodell und alle weiteren Metadaten fallen dabei weg. Das gilt genauso für ein Foto deines Kassenzettels. Diese Kopie geht an Google (Gemini) und wird dort ausgewertet. Eatlio speichert weder das Bild noch die Antwort; die Vorschläge musst du selbst bestätigen, bevor etwas in deinen Vorrat kommt. Rechtsgrundlage ist deine Anforderung dieser Funktion, Art. 6 Abs. 1 Buchst. b DSGVO; für die Übermittlung in die USA gelten die Standardvertragsklauseln des Anbieters. Google verwendet über die kostenpflichtige Gemini-Schnittstelle übermittelte Daten nach eigenen Angaben nicht zur Verbesserung seiner Produkte, kann sie aber zeitlich begrenzt zur Missbrauchserkennung vorhalten.
Fotografiere nichts, was du einem Dritten nicht zeigen würdest. Personen, Dokumente und Etiketten mit Namen gehören nicht auf ein Vorratsfoto. Auf einem Kassenzettel reichen die Artikelzeilen; Kartennummern und Kundenkarten kannst du abdecken.
Was du in das Feld „Wie isst du?“ schreibst oder sprichst, geht beim Übernehmen oder beim Planen einmal zur Auswertung an Google (Gemini), zusammen mit deiner Auswahl bei „Worauf hast du Lust?“ (etwa „Italienisch, Asiatisch“ oder „Früh süß, Proteinreich“). Zurück kommen kurze Punkte (etwa „Mittags auswärts“ oder „Abends gern Asiatisch“). Änderst du danach nur die Auswahl der Küchen, geht der gespeicherte Text mit der neuen Auswahl noch einmal zur Auswertung. Beide Stellen tragen in der App das Zeichen „KI“. Eatlio speichert den Text nicht auf dem Server; er bleibt nur in deinen Vorlieben auf deinem Gerät, die Punkte gehen mit dem Plan an den Planer. Ohne Google (Gemini) versteht Eatlio den Text mit eigenen Regeln, die Auswahl geht dann nirgends hin. Rechtsgrundlage und Übermittlung wie beim Vorratsfoto. Das Mikrofon nutzt die Spracherkennung deines Browsers.
Eatlio schickt nur zwei Arten von Mails: die Bestätigung für den Eatlio-Brief und den Link, wenn du dein Passwort vergessen hast. Der Brief kommt erst, wenn du den Link in der Bestätigung angetippt hast (Double-Opt-in), und jede Ausgabe enthält einen Link zum Abmelden. Verschickt wird über das Mailpostfach unseres Hosting-Anbieters (STRATO GmbH); dessen Mailserver sieht dabei deine Adresse und den Inhalt der Mail. Rechtsgrundlage ist deine Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 Buchst. a DSGVO) bzw. dein Konto (Buchst. b).
Nur mit Konto und nur, wenn du einen Haushalt gründest oder mit einem Code beitrittst. Dann liegen Einkaufsliste, Plan (Zeitraum und Gerichte) und Vorrat des Haushalts auf unserem Server bei STRATO GmbH, damit alle Mitglieder denselben Stand sehen. Dazu speichern wir, welches Konto zu welchem Haushalt gehört und seit wann, und je Position, wann sie zuletzt geändert wurde und von welchem Gerät (eine zufällige Kennung). Einladungscodes legen wir nur als Prüfsumme ab; sie gelten 48 Stunden und einmal. Die anderen Mitglieder sehen den Teil deiner E-Mail-Adresse vor dem @.
Wenn du ein Produkt einträgst, das wir nicht kennen, speichern wir Name, Marke, Barcode, Packungsgröße und Nährwerte zusammen mit der Kennung deines Kontos. Du siehst es sofort, alle anderen erst, wenn wir es geprüft und freigegeben haben. Löschst du dein Konto, löschen wir deine noch nicht freigegebenen Einträge; freigegebene bleiben als Produktdaten ohne Bezug zu dir stehen.
Wenn du ein Rezept mit Sternen bewertest, speichern wir die Sterne, das Rezept und den Zeitpunkt, dazu die Kennung deines Kontos oder, ohne Konto, eine zufällige Kennung deines Geräts, die wir nur als Hash, also unumkehrbar verfremdet, ablegen. Angezeigt werden nur Durchschnitt und Anzahl. Löschst du dein Konto, löschen wir auch deine Bewertungen.
Die Kamera läuft nur, solange der Scanner offen ist, und geht aus, sobald ein Code erkannt ist. Das Kamerabild wird auf deinem Gerät ausgewertet und weder gesendet noch gespeichert. Nur die erkannte Nummer geht als Suchbegriff an die Produktsuche.
Du hast Anspruch auf Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung der Verarbeitung, Datenübertragbarkeit und Widerspruch, und du kannst dich bei einer Datenschutz-Aufsichtsbehörde beschweren.
Das Konto löschst du selbst und ohne Rückfrage: Konto löschen. Es geht auch im Profil unter „Konto“. Die Daten auf dem Gerät löschst du im Profil unter „Daten und Datenschutz“; ohne geteilten Haushalt sind sie nur dort. Einen Haushalt verlässt du im Profil unter „Haushalt“.
Für alles andere: support@eatlio.de.